CareLit Fachartikel

Befangenheit führt häufig zu Sprachlosigkeit und Rückzug Leben mit dem Abschied (Teil 1)

Schlömer-Doll, U. · Pflegezeitschrift · 1998 · Heft 11 · S. 868 bis 871

Dokument
48150
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
Schlömer-Doll, U.
Ausgabe
Heft 11 / 1998
Jahrgang 51
Seiten
868 bis 871
Erschienen: 1998-11-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Wenn ein Mensch geboren wird, ist das einzige, was wir mit absoluter Sicherheit über ihn sagen können, daß er eines Tages sterben wird. Norbert Elias sagt in seinem Buch Über die Einsamkeit der Sterbenden ( 1987): Unter den vielen Geschöpfen auf dieser Erdfe, die sterben, sind es allein die Menschen, für die Sterben ein Problem ist. Sie teilen Geburt, Jugend, Geschlechtsreife, Krankheit, Altern und Tod mit den Tieren. Aber sie Allein unter allen Lebenwesen wissen, daß sie sterben werden. In dem folgenden zweiteiligen Beitrag geht es zunächst um historische und kulturelle Aspekte von Sterben und Tod.

Schlagworte

STERBEN STERBEBEGLEITUNG TOD GESCHICHTE TODESANGST BETREUUNG KULTUR LEBEN SICHERHEIT EINSAMKEIT ALTERN KOMMUNIKATION KIND RELIGION ANGST ZEIT