CareLit Fachartikel
Einmal täglich niedermolekulares Heparin: Einen Schritt weiter in der Thromboseprophylaxe
Kleine-Gunk, B. · Deutsches Ärzteblatt · 1986 · Heft 16 · S. 1 bis 1
Dokument
481785
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Seit Anfang der siebziger Jahre wird Heparin in einer Dosis von dreimal 5000 IE subkutan in der perioperativen Thromboseprophylaxe eingesetzt. Durch diese standardisierte „Low-dose"-Heparinisierung konnte die Rate thromboembolischer Komplikationen drastisch gesenkt werden. Und durch Kombination von Heparin mit Dihydroergotamin gelang es, die periund postoperative Venostase, die neben der Hyperkoagulabilität der zweite Hauptfaktor der Thrombogenese ist, positiv zu beeinflussen.
Schlagworte
Heparin
Thromboseprophylaxe
niedermolekulares Heparin
Dihydroergotamin
Thrombogenese
Antithrombin III
Faktor Xa
Blutungsrisiko
Hochrisikopatienten
Grundlagenforschung
Thrombosis
Factor Xa
Dihydroergotamine
Blood Coagulation Disorders
Deutsches Ärzteblatt