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Paraplegie nach Ösophagusresektion, bei der ein thorakaler Epiduralkatheter vorgesehen, aber nicht gelegt worden war

Trabold, B.; Boedecker, H.; Altmeppen, J. · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 1998 · Heft 12 · S. 603 bis 606

Dokument
48225
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Trabold, B.; Boedecker, H.; Altmeppen, J.
Ausgabe
Heft 12 / 1998
Jahrgang 39
Seiten
603 bis 606
Erschienen: 1998-12-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

In diesem Bericht beschreiben die Autoren, eine postoperative Paraplegie nach einer unkomplizierten Allgemeinanästhesie zur Ösophagusresektion. Die Ursache für die Paraplegie war möglicherweise ein Spinalis-Anterior-Syndrom, bedingt durch eine Embolisation der A. radicularis magna (Adamkiewicz). Der Ursprung des Embolus könnte ien atheromatöser Plaque der thorakalen Aorta gewesen sein.Die Anwendung einer Epiduralanästhesie hätte die Paraplegie als wahrscheinliche Folge dieser Technik erscheinen lassen. Das Auftreten einer postoperativen Paraplegie nach Ösophagusresektion ist nicht notwendigerweise bedingt durch…

Schlagworte

ANAESTHESIE SPINALANAESTHESIE FOLGESCHADEN OESOPHAGUSTUMOR PARAPLEGIE Anästhesiologie und Intensivmedizin Erlangen