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Narkosegasbelastung während der inhalativen Maskeneinleitung und bei Verwendung verschiedener Typen von Endotrachealtuben

Byhahnm, C.; Westphal, K.; Wilke, H.-J.; Lischke, V. · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 1998 · Heft 12 · S. 627 bis 632

Dokument
48228
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Byhahnm, C.; Westphal, K.; Wilke, H.-J.; Lischke, V.
Ausgabe
Heft 12 / 1998
Jahrgang 39
Seiten
627 bis 632
Erschienen: 1998-12-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Hier werden von den Autoren Untersuchungen zu 1.) die Exposition gegenüber Sevofluran und Lachgas während der inhalativem Maskeneinleitung und 2.) zu die Exposition gegenüber diesen Anästhetika bei Anwendung geblockter (Erwachsene) und ungeblockter (Kinder) Tuben dargestellt. Selbst bei modern ausgestatteten Op Bereichen mit Klimatechnik und Narkoseabsaugung , konnte mittels der photoakustischen Infrarotspektrometrie im Atembereich der Anästhesisten und Chirurgen , geringe Konzentationen der Inhalationsanästhetika nachgewiesen werden.Alles weitere in diesem Artikel.

Schlagworte

NARKOSEMITTEL OPERATIONSBEREICH ANAESTHESIE KLIMAANLAGE Anästhesiologie und Intensivmedizin Erlangen