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AIDS-Virus-Infektionen bei Blutspendern

Laufs, R.; Sibrowski, W.; Karch, H.; Busch, H.; Eisenhart-Rothe, B.V.; Roos, D. · Deutsches Ärzteblatt · 1985 · Heft 48 · S. 1 bis 1

Dokument
483075
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Laufs, R.; Sibrowski, W.; Karch, H.; Busch, H.; Eisenhart-Rothe, B.V.; Roos, D.
Ausgabe
Heft 48 / 1985
Jahrgang 17
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT Aktuelle Medizin Zur Fortbildung Um die weitere Ausbreitung des AIDS-Virus so weit wie möglich zu begrenzen, sollten alle Spender von Blut, Organen, Samen und Muttermilch routinemäßig im Elisa-Test auf HTLV-III-Antikörper untersucht werden. Reaktive Seren müssen durch einen weiteren Test (Immunoblot) bestätigt werden. Je nach Einzugsgebiet waren Anfang 1985 0, 01 bis 0, 40 Prozent aller Blutspender HTLV-III-Antikörper positiv. Diese Personen sind Träger des

Schlagworte

AIDS HTLV-III Blutspender Antikörper Infektion Übertragung Risikogruppen serologische Tests Immunoblot Elisa-Test Transfusion Hochrisikogruppen Acquired Immunodeficiency Syndrome Human T-Lymphotropic Virus Type III Blood Donors Antibodies