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Nur keine Panik! Krankenhausalarmplanung: Im Fall der Fälle einen kühlen Kopf bewahren

Sincl, H. · Krankenhaus Umschau, Kulmbach · 1998 · Heft 12 · S. 900 bis 904

Dokument
48348
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus Umschau, Kulmbach
Autor:innen
Sincl, H.
Ausgabe
Heft 12 / 1998
Jahrgang 67
Seiten
900 bis 904
Erschienen: 1998-12-01 00:00:00
ISSN
0023-4508
DOI

Zusammenfassung

Kommt es in der Umgebung des Krankenhauses zu Großschadensereignissen oder Katastrophen - man denke nur an das Zugunglück in Eschede - sind schneller Einsatz und überlegtes Handeln gefordert. Oftmals muß eine große Anzahl Verletzter versorgt und untergebracht werden, Schwerverletzte sind schnellstmöglich zu versorgen. Um Panik und unkoordinierte Abläufe zu vermeiden, sind krankenhausinterne und externe Mitarbeiter entsprechend zu schulen und bauliche, technische und organisatorische Maßnahmen für den Fall der Fälle zu treffen.

Schlagworte

RETTUNGSWESEN RETTUNGSDIENST KATASTROPHENMEDIZIN KATASTROPHENFALL KATASTROPHENSCHUTZ KATASTROPHEN PANIK Krankenhaus Umschau Kulmbach