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Colitis ulcerosa: Dysplasie als Marker für ein erhöhtes Karzinomrisiko

Hermanek, P.; Giedl, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1985 · Heft 36 · S. 1 bis 1

Dokument
484067
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hermanek, P.; Giedl, J.
Ausgabe
Heft 36 / 1985
Jahrgang 17
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Colitis ulcerosa totalis gilt als „Präkanzerose" der Kolonmukosa, wenn Dysplasien des Epithels nachweisbar werden. Vor einer möglichen karzinomprophylaktischen Resektion muß der Dysplasiebefund an mehreren Biopsien bestätigt werden, er muß bei Wiederholungsendoskopien aus dem gleichen Segment reproduzierbar sein, und der Befund sollte durch ein pathologisch-histologisches Konsil überprüft werden. DEUTSCHES ÄRZTEBLATT ÜBERSICHTSAUFSATZ Colitis ulcerosa: Dysplasie als Marker für

Schlagworte

Colitis ulcerosa Dysplasie Karzinomrisiko Biopsie Präkanzerose Koloskopie Proktokolektomie pathologisch-histologisches Konsil Dysplasia Colorectal Neoplasms Biopsy Neoplasms Risk Factors Deutsches Ärzteblatt