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Idiopathische Thrombozytopenie: Abgrenzung und therapeutische Konsequenzen: Erfolgreiche Arbeit in der Geriatrie

kne · Deutsches Ärzteblatt · 1985 · Heft 30 · S. 1 bis 1

Dokument
484364
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
kne
Ausgabe
Heft 30 / 1985
Jahrgang 17
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT Idiopathische Thrombozytopenie weis von Autoantikörpern (außerhalb wissenschaftlicher Arbeiten) gegen Thrombozyten mit einer gewissen Skepsis. Ad 2: Der Kritik ist insofern zuzustimmen, als bis heute in keiner prospektiven kontrollierten Studie ein erhöhtes Thromboembolie-Risiko nachgewiesen wurde. Das gleiche gilt aber auch für das Gegenteil, wie mir einer der besten Milzkenner unter den deutschen Chirurgen, Professor Streicher/Wuppertal, erneut bestätigte. Da ich

Schlagworte

idiopathische Thrombozytopenie Autoantikörper Thromboembolie-Risiko Splenektomie Geriatrie Selbständigkeit Patientenversorgung Steroidtherapie Aggregationshemmer Immunglobuline Thrombocytopenia Autoantibodies Splenectomy Geriatrics Patient Care Steroids