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AIDS: Konsequenzen des Nachweises von Antikörpern gegen LAV/HTLV-III

Jovaisas, E.; Markus, U.; Koch, M. · Deutsches Ärzteblatt · 1985 · Heft 25 · S. 1 bis 1

Dokument
484634
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Jovaisas, E.; Markus, U.; Koch, M.
Ausgabe
Heft 25 / 1985
Jahrgang 17
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT KURZMITTEILUNG S eit etwa zwei Jahren gibt es am Robert-Koch-Institut eine AIDS-Beratungsstelle. Wir haben erfahren müssen, daß durch die Möglichkeit, Antikörper gegen HTLV-III nachzuweisen, eine Reihe schwieriger Fragen aufgeworfen wird. Die Situation ist für die Betroffenen durch diesen Test eher noch schwieriger, und die Arbeit in den Beratungsstellen ist noch problematischer geworden. Am 2. März 1985 hat die Food and Drug Administration der Vereinigten

Schlagworte

AIDS Antikörper HTLV-III Lymphadenopathiesyndrom psychische Belastung Beratungsstelle Acquired Immunodeficiency Syndrome Antibodies Viral Human T-Lymphotropic Virus 3 Lymphadenopathy Mental Health Counseling Deutsches Ärzteblatt