CareLit Fachartikel
Antiarrhythmika: Neue Substanzen erweitern das Therapiespektrum: Schlußwort
Lüderitz, B. · Deutsches Ärzteblatt · 1985 · Heft 17 · S. 1 bis 1
Dokument
485173
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT Antiarrhythmika nachweisen. Zum gleichen Zeitpunkt konnten sie lichtmikroskopisch, immunhistochemisch und elektronenmikroskopisch deutliche Leberveränderungen dokumentieren; besonders imponierten zentroacinäre Fibrosen, Leberverfettung, entzündliche Infiltrate, fokale Nekrosen und elektronenoptisch lamelläre zytoplasmatische Einschlüsse. Diese zeigten große Ähnlichkeiten mit Veränderungen, wie sie bei sekundären Phospholipidosen gefunden werden. Dr. med. Harro Jenss
Schlagworte
Antiarrhythmika
Amiodaron
Propafenon
QT-Dauer
Rhythmusstörungen
Hepatotoxizität
Ventrikelfunktion
Patientenüberwachung
Nebenwirkungen
Therapie
Anti-Arrhythmia Agents
Amiodarone
Propafenone
Heart Rhythm Disorders
Hepatotoxicity
Ventricular Function