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Protein C — Ein physiologischer Inhibitor der Blutgerinnung

Harenberg, J.; Zimmermann, R.; Schettler, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1985 · Heft 15 · S. 1 bis 1

Dokument
485326
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Harenberg, J.; Zimmermann, R.; Schettler, G.
Ausgabe
Heft 15 / 1985
Jahrgang 17
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT EDITORIAL krankung manifestiert sich meist zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr, seltener bei Kleinkindern oder im höheren Alter. Inzwischen sind über 50 Familien mit angeborenem Protein-C-Mangel bekannt geworden. Z u Beginn der 60er Jahre isolierten Professor Seegers und Mitarbeiter ein Vitamin-K-abhängiges Enzym, das sie Autoprothrombin Ila nannten. Die klinische Bedeutung dieser Substanz erkannte man jedoch erst 20 Jahre später, als gerinnungsphysiologische

Schlagworte

Protein C Blutgerinnung Thromboembolie Vitamin K Glykoprotein Thrombose Gerinnungsfaktoren Antikoagulation Lebererkrankungen Verbrauchskoagulopathie Thrombomodulin Therapie Thrombosis Anticoagulants Coagulation Factors Liver Diseases