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Desinfektion bei AIDS?

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 1985 · Heft 14 · S. 1 bis 1

Dokument
485386
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 14 / 1985
Jahrgang 17
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Mit klinisch bedeutsamen Auswirkungen auf das Endokrinium ist bei der Einmalgabe von Cimetidin und Ranitidin (aber auch von Famotidin und Etintidin) nicht zu rechnen. Auch bei der höheren Ranitidin-Dosierung sind keine hemmenden Einflüsse auf den Arzneimittelmetabolismus in der Leber zu erwarten. Dies scheint nach den Erfahrungen auch für Famotidin zuzutreffen (19). Anmerkung der Redaktion: Während der Drucklegung dieses Beitrags erschien im British Medical Journal 289, Nr. 6. 456,

Schlagworte

Desinfektion AIDS HTLV-III Infektionsrisiko Pflegepersonal Virusübertragung Retroviren Arzneimittelmetabolismus Cimetidin Ranitidin Gesundheitswesen Krankenhaus Acquired Immunodeficiency Syndrome Disinfection Retroviridae Health Personnel