CareLit Fachartikel

Idiopathische Thrombozytopenie: Abgrenzung und therapeutische Konsequenzen

Gross, R. · Deutsches Ärzteblatt · 1985 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Dokument
485784
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gross, R.
Ausgabe
Heft 9 / 1985
Jahrgang 17
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT EDITORIAL Idiopathische Thrombozytopenie: Abgrenzung und therapeutische Konsequenzen Definition und Diagnostik Obwohl der von Werlhof 1735 beobachtete Fall nach heutigen Kriterien nicht seinen Namen verdient, ist es üblich geworden, die idiopathische, nicht im Gefolge anderer Krankheiten auftretende Thrombozytopenie als Morbus Werlhofzu bezeichnen. Wie schon früher mehrfach von uns vorgeschlagen, sollte damit jedoch nur die chronisch rezidivierende Form

Schlagworte

idiopathische Thrombozytopenie Morbus Werlhof Autoantikörper Differentialdiagnosen Therapie Kortikosteroide Splenektomie Immunglobuline Thrombocytopenia Autoantibodies Immunoglobulins Corticosteroids Splenectomy Hematologic Diseases Deutsches Ärzteblatt