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STELLUNGNAHME DES WISSENSCHAFTLICHEN BEIRATES DER BUNDESÄRZTEKAMMER: Röteln-Impfung in der Schwangerschaft

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 1985 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
485881
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 7 / 1985
Jahrgang 17
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT Die Schutzimpfung gegen Röteln wird mit einem Impfstoff aus vermehrungsfähigen, abgeschwächten Viren vorgenommen; in der Bundesrepublik Deutschland sind Impfstoffe zugelassen, die entweder die Rötelnvirusstämme Cendehill, HPV-77 oder RA 27/3 enthalten. Da die Rötelnimpfung eine Lebendimpfung ist, wurde seit ihrer Einführung ein - allerdings nur theoretisches-Risiko der Fruchtschädigung unterstellt, wenn Schwangere versehentlich gegen Röteln geimpft werden.

Schlagworte

Röteln Impfung Schwangerschaft Fruchtschädigung Kontraindikation Lebendimpfung Rubella Rubella Vaccines Pregnancy Fetal Damage Vaccination Teratogenic Effects Deutsches Ärzteblatt