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STELLUNGNAHME DES WISSENSCHAFTLICHEN BEIRATES DER BUNDESÄRZTEKAMMER: Postexpositionelle Immuntherapie und -prophylaxe der Hepatitis-B-Infektion bei Neugeborenen

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 1984 · Heft 50 · S. 1 bis 1

Dokument
486336
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 50 / 1984
Jahrgang 16
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT BEKANNTMACHUNG DER BUNDESÄRZTEKAMMER Vorbemerkungen Alljährlich werden in der Bundesrepublik Deutschland etwa 3000 bis 6000 Neugeborene durch das Hepatitis-B-Virus gefährdet, wenn die Mutter zum Zeitpunkt der Geburt HBsAg-Trägerin ist (10, 11, 15). Die perinatale Infektion des Neugeborenen führt häufig zu chronischem Trägerstatus, möglicherweise mit nachfolgender frühkindlicher Zirrhose (2, 5, 11, 13, 15) oder — bei ca. 1 Prozent — zu einer letalen fulminanten

Schlagworte

Hepatitis B Neugeborene HBsAg Immuntherapie Immunprophylaxe passiv-aktive Immunisierung perinatale Infektion chronischer Trägerstatus Immunization Newborn Hepatitis B Antigens Immunoglobulins Perinatal Transmission Deutsches Ärzteblatt