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Intensivmedizinische Maßnahmen bei Neugeborenen und Kindern mit Mißbildungen: Schlußwort

Ewerbeck, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1984 · Heft 50 · S. 1 bis 1

Dokument
486357
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Ewerbeck, H.
Ausgabe
Heft 50 / 1984
Jahrgang 16
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT AUSSPRACHE Stellungnahme Es ist verständlich, daß bei sehr kleinen Frühgeborenen unter Umständen auf eine Intensivbehandlung verzichtet werden muß. Die beschriebene irreversible Schädigung der Atemorgane durch apparative Maßnahmen stellt sicher eine erhebliche Einschränkung der Lebensfähigkeit dar. Entsprechendes gilt für Kinder mit schweren Mißbildungen, die mit dem Leben nicht vereinbar sind. Im weiteren Verlauf der Ausführungen wird für eine andere

Schlagworte

Intensivmedizin Neugeborene Kinder Mißbildungen Lebensfähigkeit Ultraschall ethische Pflicht Therapie Gehirnschäden Frühgeborene Infant Congenital Abnormalities Intensive Care Units Ethics Ultrasound Brain Injuries