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Krebs oder Tumor ist wenn man trotzdem lacht

Hungeling, G. · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 1999 · Heft 1 · S. 56 bis 60

Dokument
48645
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Hungeling, G.
Ausgabe
Heft 1 / 1999
Jahrgang 24
Seiten
56 bis 60
Erschienen: 1999-01-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Uniklinik Münster, nuklearmedizinische Station, 15. Juli 1998. Ich warte darauf, eine Pille zu bekommen, eine einzelne Pille mit einem Inhalt, dem jeder gesunde Mensch tunlichst aus dem Weg geht. Jod 131, einer breiteren Öffentlichkeit seit Tschernobyl als einer der radioaktiven Stoffe vertraut, die sich in einer Wolke über Europa ausbreiteten und seitdem für eine Erhohung des Krebsrisikos verantwortlich sind.Krebs da haben wir das böse Wort, das man am liebsten gar nicht ausspricht und wenn, dann nur mit sorgenvoll gerunzelter Stirn. Ich nehme diese Pille nicht etwa, um mein Krebsrisiko zu erhöhen, im Gegenteil…

Schlagworte

RADIOAKTIVER STOFF RISIKO ERFAHRUNGSBERICHT NUKLEARMEDIZIN RADIOJODTHERAPIE TUMOR KREBS EUROPA STÄDTE SCHWEISS ZEIT UNSICHERHEIT BRONCHITIS RADIOLOGIE RADIOLOGEN COMPUTERTOMOGRAPHIE