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Tumormarker: Fälschlich positive und fälschlich negative Ausnahmen

Dienst, C.; Uhlenbruck, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1984 · Heft 44 · S. 1 bis 1

Dokument
486883
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Dienst, C.; Uhlenbruck, G.
Ausgabe
Heft 44 / 1984
Jahrgang 16
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT EDITORIAL Definition Als Tumormarker bezeichnen wir biochemisch und immunologisch faßbare Makromoleküle, welche sich sowohl im Serum von Tumorpatienten als auch im Tumorgewebe selbst in quantitativ signifikant vermehrter Weise feststellen lassen. Diese Definition beinhaltet, daß derartige Tumormarker auch normalerweise in geringen Mengen im Körper vorkommen. Sie besagt ferner, daß Tumormarker sich auf zweierlei Art nachweisen lassen: einmal mit verschiedenen

Schlagworte

Tumormarker fälschlich positiv fälschlich negativ CEA Ca 19-9 Ca 125 Autoantikörper Immunreaktion histologische Technik Serum Tumorpatienten Glykoprotein Tumor Markers False Positive Reactions False Negative Reactions Carcinoembryonic Antigen