CareLit Fachartikel
Die Pneumocystis-carinii-Pneumonie: Klinische, diagnostische und therapeutische Aspekte
Szabados, A.; Hoffmann, R.; Luther, M.; Göbel, E.; Schierz, G.; Deinhardt, F. · Deutsches Ärzteblatt · 1984 · Heft 33 · S. 1 bis 1
Dokument
487658
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fieberschübe mit oder ohne röntgenologische Zeichen einer pulmonalen Infiltration können Zeichen einer Pneumocystis-carinii-Pneumonie sein. Nicht selten fehlen typische diagnostische Kriterien, wodurch der Arzt in die Irre geführt werden kann. D ie Pneumocystis-cariniiPneumonie, auch als „interstitielle plasmazelluläre Pneumonie" bezeichnet, wurde früher fast ausschließlich bei Frühgeborenen und Säuglingen, besonders mit angeborenem Immundefekt (Hypound Agammaglobulinämien),
Schlagworte
Pneumocystis-carinii-Pneumonie
Immundefekt
AIDS
opportunistische Erreger
Diagnostik
Therapie
Pneumocystis pneumonia
Acquired Immunodeficiency Syndrome
Opportunistic Infections
Immune Deficiency
Diagnosis
Treatment
Deutsches Ärzteblatt