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KRIEGSVERHÜTUNG: Warum?

Nitschke, P. · Deutsches Ärzteblatt · 1984 · Heft 25 · S. 1 bis 1

Dokument
487975
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Nitschke, P.
Ausgabe
Heft 25 / 1984
Jahrgang 16
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DEUTSCHES ARZTEBLATT Kriegsverhütung Mitteln der Notfallmedizin immer geklappt, kann nicht von Überlegungen weiterer Verbesserungen auch organisatorischer Art entbinden. Reizwort bleibt in der Diskussion „Katastrophenmedizin", weil die Kollegen in Tübingen in dem Wort eine „Militarisierung des öffentlichen Lebens" empfinden. Verstärkt wird die innere Abwehrhaltung durch die Angst vor der Möglichkeit, daß eine so organisierte Medizin auch in einem begrenzten kriegerischen Konflikt

Schlagworte

Kriegsverhütung Notfallmedizin Katastrophenmedizin Triage Ärzteinitiativen atomare Katastrophenmedizin moralische Standpunkte medizinische Vorbereitung Rüstungspolitik Menschenwürde War Prevention Emergency Medicine Disaster Medicine Medical Ethics Nuclear Warfare Deutsches Ärzteblatt