CareLit Fachartikel

Unsere Beziehung zur Kindesankunft“ und „Der Kampf um die Fruchtbarkeit“: Schlußwort

Petersen, P.; Teichmann, A. · Deutsches Ärzteblatt · 1984 · Heft 22 · S. 1 bis 1

Dokument
488147
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Petersen, P.; Teichmann, A.
Ausgabe
Heft 22 / 1984
Jahrgang 16
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT Beziehung zur Kindesankunft lung eines durch zum Beispiel Tubenverschluß verhinderten Kinderwunsches eine isolierte Forcierung eines Teils gegenüber dem Ganzen ist. Die Heilslehre erweist sich in der Unterstellung eines präexistenten „Sinns", den die Kinderlosigkeit „haben" (statt „bekommen") kann, und den der Arzt dem Ehepaar beizubiegen habe. Zu Heilslehre gehört die scholastische Zerdehnung der Logik, wenn die Verfasser unter Aufgabe der formalen Logik

Schlagworte

Kindesankunft Fruchtbarkeit Kinderlosigkeit Heilslehre medizinische Anthropologie seelisches Leiden Partnerschaft Lebensfreude Verantwortung Embryo Infertility Childbirth Human Embryo Medical Ethics Psychotherapy Family Relations