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Verzweigtkettige Aminosäuren bei Leberzirrhose

Sieg, A.; Kommerell, B. · Deutsches Ärzteblatt · 1984 · Heft 21 · S. 1 bis 1

Dokument
488225
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Sieg, A.; Kommerell, B.
Ausgabe
Heft 21 / 1984
Jahrgang 16
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT EDITORIAL Verzweigtkettige Aminosäuren bei Leberzirrhose Andreas Sieg und Burkhard Kommtereil S eit kurzem sind in Deutschland orale Aminosäurengemische mit einem hohen Anteil verzweigtkettiger Aminosäuren erhältlich (Falkamin®, Lactostrict® ). Dieses in der Hepatologie neue Therapiekonzept beruht auf der erstmals 1971 hypothetisch formulierten „Theorie der falschen Neurotransmitter" in der Pathogenese der hepatischen Enzephalopathie (1). Die bei Leberzirrhose

Schlagworte

verzweigtkettige Aminosäuren Leberzirrhose hepatische Enzephalopathie Ammoniak Neurotransmitter Ernährungssituation Amino Acids Branched-Chain Liver Cirrhosis Hepatic Encephalopathy Ammonia Neurotransmitter Agents Nutritional Status Deutsches Ärzteblatt