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Die Subarachnoidalblutung

Pia, H.W. · Deutsches Ärzteblatt · 1984 · Heft 14 · S. 1 bis 1

Dokument
488739
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Pia, H.W.
Ausgabe
Heft 14 / 1984
Jahrgang 16
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT EDITORIAL Die Subarachnoidalblutung Subarachnoidalblutungen entstehen bei der Ruptur von Gefäßen des Zentralnervensystems durch Bluteintritt in die Liquorräume. Sie sind Symptom und nicht die Krankheit. Die Diagnose stützt sich auf den Befund des blutigen Liquors. Da innere und äußere zerebrale und spinale Liquorräume kommunizieren, ist unabhängig vom Ort der Blutungsquelle stets der gesamte Liquorraum befallen. Je nach dem Sitz der Blutungsquelle sind zu

Schlagworte

Subarachnoidalblutung Aneurysma Angiom Blutung Diagnostik Therapie Komplikationen Liquor Hirngefäße Spasmen Computertomographie Myelographie Subarachnoid Hemorrhage Aneurysm Angioma Cerebrovascular Disorders