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Festbeträge für Arzneimittel sind rechtswidrig Urteil des Landgerichts Düsseldorf vom 06.01.1999 - 34 O (Kart) 182/98 Q
Apotheke & Recht, Frankfurt · 1999 · Heft 2 · S. 6 bis 15
Dokument
48909
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Antragsteller in dem dargestellten Fall ist ein mittelständisches Unternehmen, das u. a. morphinhaltige Arzneimittel gegen starke Schmerzen vertreibt. Antragsgegner sind Krankenkassen und ihre Verbände, die gemeinsam, verbandsübergreifend und einheitlich nach § 35 III SGB V für diese Arzneimittel Festbeträge angesetzt haben. Urteil und Entscheidungsgründe.
Schlagworte
FINANZIERUNGSRICHTLINIEN
APOTHEKE
ARZNEIMITTEL
RECHTSWESEN
RECHT
URTEIL
Apotheke & Recht
Frankfurt