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Demenz: Angehörigenbetreuung durch den Hausarzt ist essentiell

Haupt, M. · Geriatrie Praxis, Zürich · 1999 · Heft 2 · S. 33

Dokument
48976
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geriatrie Praxis, Zürich
Autor:innen
Haupt, M.
Ausgabe
Heft 2 / 1999
Jahrgang 11
Seiten
33
Erschienen: 1999-02-01 00:00:00
ISSN
0936-7152
DOI

Zusammenfassung

Die mehrzahl dementer Patienten wird von Angehörigen versorgt, was sowohl im Interesse der betroffenen, als auch des Gesundheitssystems ist. Um beides langfristig zu gewährleisten, muß Angehörigenarbeit als fester Bestandteil der Behandlung Demenzkranker von der niedergelassenene Praxis initiiert sein. Pflegende werden so davor bewahrt, selbst psychisch und körperlich zu erkranken.

Schlagworte

HAUSARZT NIEDERGELASSENER ARZT THERAPIE DEMENZ ANGEHÖRIGENBERATUNG PFLEGENDE ANGEHÖRIGE GESUNDHEITSWESEN Geriatrie Praxis Zürich