CareLit Fachartikel

Verhütung und Behandlung von Attacken induzierbarer Porphyrien

MWR · Deutsches Ärzteblatt · 1983 · Heft 48 · S. 1 bis 1

Dokument
489827
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
MWR
Ausgabe
Heft 48 / 1983
Jahrgang 15
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin Herzerkrankung bei Schwangerschaft von Furosemid noch von der Etacrynsäure sind teratogene oder embryotoxische Wirkungen bekannt (2, 22, 23). Frauen mit einer Herzerkrankung haben ein erhöhtes peripartales Infektionsrisiko. Deshalb sollte postpartal eine Infektionsprophylaxe (26) für zwei Monate durchgeführt werden. Geeignet sind Penicilline (z. B. Baycillin® mega eine Million Einheiten pro Tag oder auch Isocillie. Substanzen wie Tetracyklin,

Schlagworte

Verhütung Behandlung Attacken induzierbare Porphyrien Herzerkrankung Schwangerschaft Antikoagulation Methylphenidat Porphyrias Pregnancy Complications Anticoagulants Heart Diseases Antidepressive Agents Heparin Deutsches Ärzteblatt