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Ranitidin — Kein Einfluß auf die Pharmakokinetik von Propranolol

Smn · Deutsches Ärzteblatt · 1983 · Heft 45 · S. 1 bis 1

Dokument
490089
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Smn
Ausgabe
Heft 45 / 1983
Jahrgang 15
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin Maligne Hyperthermie muß das Präparat bis zum Nachlassen der Symptomatik zugeführt werden. Als mittlere Erfolgsdosis wird die Gesamtmenge von 2, 5 mg/kg KG angegeben. Unter dieser Therapie sind ebensowenig wie unter Tagesdosen von 10 mg/kg KG gravierende Nebenwirkungen registriert worden. Bei noch höherer Dosierung können Muskelschwäche, Müdigkeit und gastrointestinale Beschwerden auftreten. Als Spätfolge einer DantrolenTherapie wurden Hepatitiden

Schlagworte

Ranitidin Propranolol Pharmakokinetik Arzneimetabolismus Cimetidin gesunde Probanden Plasmakonzentration Dantrolen Maligne Hyperthermie Ranitidine Pharmacokinetics Drug Metabolism Cimetidine Healthy Volunteers Deutsches Ärzteblatt