CareLit Fachartikel

Neue Fixierungsmethode für orogastrale Ernährungssonden bei Frühund Termingeborenen

Krämer, W.; Tülk, G.; Stopfkuchen, H. · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 1999 · Heft 2 · S. 61 bis 63

Dokument
49020
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Krämer, W.; Tülk, G.; Stopfkuchen, H.
Ausgabe
Heft 2 / 1999
Jahrgang 18
Seiten
61 bis 63
Erschienen: 1999-02-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Bei nahezu allen Patienten auf einer Neonatalogischen Intensivstation und bei den meisten Patienten einer Intensivüberwachungsstation findet sich eine Indikation zur Anlage einer Magensonde. Bei Frühgeborenen werden Sonden oft schon unmittelbar nach Geburt gelegt, um eine Luftoder Flüssigkeitsansammlung im Magen zu vermeiden. In diesem Bericht haben die Autoren über neue Fixierungsmethoden geschrieben.

Schlagworte

GEBURT FRUEHGEBURT MAGENSONDE INTENSIVPATIENT FIXIERUNG METHODIK THERAPIE PATIENTEN MAGEN BEURTEILUNG MAGENENTLEERUNG ERNÄHRUNG SCHLUCKSTÖRUNGEN ATEMWEGSWIDERSTAND NASE LITERATUR