CareLit Fachartikel

Neuester Vorschlag: Nationaler Gesundheitsrat als gemeinsames Spitzengremium Quo vadis - Selbstverwaltung im Gesundheitswesen

Preusker, U. · Klinik-Management-Aktuell, Wegscheid · 1999 · Heft 2 · S. 8 bis 12

Dokument
49028
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinik-Management-Aktuell, Wegscheid
Autor:innen
Preusker, U.
Ausgabe
Heft 2 / 1999
Jahrgang 4
Seiten
8 bis 12
Erschienen: 1999-02-01 00:00:00
ISSN
2197-621X
DOI

Zusammenfassung

Deutschland ist ein Verbände-Staat, vor allem im Gesundheitswesen. Das mußte auch die neue Gesundheitsministerin Andres Fischer bereits in der Auseinandersetzung um das Vorschaltgesetz erfahren. Kein Wunder; das in den Medien häufig die Macht der Gesundheits-Lobby kritisch beleuchtet wird. Doch von denen, die von dieser mächtigen Lobby angeblich so gut vertreten werden, hört man meist das gegenteil: Zu wenig Einfluß, mangelnde Präsenz am Ort des politischen Geschehens oder auch eine unglückliche Hand sind widerkehrende Argumente. Braucht Deutschland eine Neuordnung der Gesundheits-Lobby?

Schlagworte

GESUNDHEITSSTRUKTURGESETZ SELBSTVERWALTUNG BUNDESMINISTERIUM FUER GESUNDHEIT GESUNDHEITSWESEN DEUTSCHLAND HAND ORGANISATIONEN BERUFSGRUPPEN AUFMERKSAMKEIT NAMEN ZEIT POLITIK SCHULD KRANKENHÄUSER ELEMENTE ARBEIT