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Den rechten Glauben mit den rechten Taten verbindend: Verhältnis der Juden zum Arztberuf

Salfield, D.J. · Deutsches Ärzteblatt · 1983 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
490605
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Salfield, D.J.
Ausgabe
Heft 38 / 1983
Jahrgang 15
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Spektrum der Woche Aufsätze • Notizen GESCHICHTE DER MEDIZIN Eh und je haben Juden eine Affinität zu dem Beruf des Arztes. Schon Karl der Große hatte einen jüdischen Leibarzt namens Sedichias, ebenso Karl der Kahle einen Zedekias. Beide eröffnen eine lange Reihe jüdischer Leibärzte, selbst der Päpste. Im Mittelalter waren über die Hälfte der bekanntesten jüdischen Intellektuellen — Rabbiner, Philosophen, Dichter — Ärzte. Das hervorragendste Beispiel ist Maimonides aus Cördova. Auf der

Schlagworte

Juden Arztberuf Maimonides Heilkunde Tradition Intelligenz Glauben Taten Psychologie Talmud Magie Geschichte Judaism Physicians History of Medicine Psychology