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Kaliumsparende Diuretika im Alter: Generell nicht gerechtfertigt

Eisenhauer, T.; Leschke, M.; Scheler, F. · Deutsches Ärzteblatt · 1983 · Heft 37 · S. 1 bis 1

Dokument
490645
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Eisenhauer, T.; Leschke, M.; Scheler, F.
Ausgabe
Heft 37 / 1983
Jahrgang 15
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin ÜBERSICHTSAUFSATZ Diuretika gehören bei älteren Patienten zu den am häufigsten verschriebenen Medikamenten (33)*). Wegen der unter Diuretikaeinnahme gesteigerten renalen Kaliumverluste und gelegentlich klinisch bedeutsamer Kaliummangelzustände werden in großem Umfang prophylaktisch orale Kaliumsubstitutionspräparate oder kaliumsparende Diuretika verordnet (29). In der neueren Literatur bestehen kontroverse Auffassungen darüber, ob die diuretikainduzierte

Schlagworte

Kaliumsparende Diuretika Hyperkaliämie Niereninsuffizienz ältere Patienten Hypokaliämie Herzinsuffizienz Prostaglandinsynthesehemmer Medikamentenrisiko Diuretics Hyperkalemia Kidney Failure Aged Hypokalemia Heart Failure Prostaglandin Synthesis Inhibitors Drug-Related Side Effects