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Empirische Belastungsziffern bei Gicht und Hyperurikämie: Ergebnisse einer Familienuntersuchung: Schlußwort

Theile, U. · Deutsches Ärzteblatt · 1983 · Heft 37 · S. 1 bis 1

Dokument
490663
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Theile, U.
Ausgabe
Heft 37 / 1983
Jahrgang 15
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin AUSSPRACHE Warum die Gichtmorbidität zunimmt Obwohl die Vererbung von Gicht und Hyperurikämie unbestritten ist, sind meines Erachtens die wesentlichen Ursachen für die ständig steigende Gichtmorbidität nicht dort zu suchen. Die Tatsache, daß diese Leiden sich immer mehr in der jungen Generation ausbreiten (Babucke und Mertz 1974), sollte dazu anregen, die jetzige Gichtmorbidität nicht als primär genetisches, sondern vorwiegend als ein

Schlagworte

Gicht Hyperurikämie Vererbung Zivilisationskrankheit Ernährung Risikofaktoren Lebensstil Harnsäurespiegel Stress Medikamente Vitaminmangel Prävention Gout Hyperuricemia Genetic Predisposition to Disease Lifestyle