CareLit Fachartikel

Medizinische Zwangsmaßnahmen bei politisch motiviertem Hungerstreik

Ziegler, J.G. · Deutsches Ärzteblatt · 1983 · Heft 24 · S. 1 bis 1

Dokument
491260
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Ziegler, J.G.
Ausgabe
Heft 24 / 1983
Jahrgang 15
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Spektrum der Woche Aufsätze • Notizen THEMEN DER ZEIT Paragraph 101, Absatz 1 des Strafvollzugsgesetzes der Bundesrepublik Deutschland legt fest: „Zur Durchführung der (zwangsweisen) Maßnahmen ist die Vollzugsbehörde nicht verpflichtet, solange von einer freien Willensbestimmung des Gefangenen ausgegangen werden kann, es sei denn, es besteht akute Lebensgefahr. " Gegen die Einschränkung „es sei denn, es besteht akute Lebensgefahr" erheben Ärzte und Juristen Bedenken. Eine Entschließung

Schlagworte

Zwangsmaßnahmen Hungerstreik Fürsorgepflicht Freiheitsrechte Suizidgefahr medizinische Ethik Selbstbestimmungsrecht politische Forderung moraltheologische Bewertung staatliche Autorität Coercive Measures Hunger Strike Patient Rights Ethics Medical Suicide