CareLit Fachartikel

Rückenmarksnahe Anästhesie und Antikoagulation Ergebnisse einer Konsensuskonferenz der American Society of Regional Anesthesia (ASRA)

Tryba, M.; Horlocker, T.-T.; Wedel, D.-J. · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 1999 · Heft 3 · S. 88 bis 92

Dokument
49181
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Tryba, M.; Horlocker, T.-T.; Wedel, D.-J.
Ausgabe
Heft 3 / 1999
Jahrgang 40
Seiten
88 bis 92
Erschienen: 1999-03-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Rückenmarksnahe Blutungen sind zwar nach Epiduraloder Spinalanästhesie selten, aber gefürchtet. Auch haben sie in der letzten Zeit in Amerika zugenommen. In dem Beitrag sind Empfehlungen zusammengefasst, die unter anderem den zusätzlichen Gebrauch von Thrombolytika und Fibrinolytika sowie niedermolekularem Heparin betreffen.

Schlagworte

MEDIZINFORSCHUNG ANÄSTHESIE SPINALANÄSTHESIE RISIKOFAKTOR THROMBOSEPROPHYLAXE Anästhesiologie und Intensivmedizin Erlangen