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Probleme der medizinischen Versorgung bei nuklearen Katastrophen: Unfälle in Atomkraftwerken: andere Regeln

Creutzig, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1983 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
491916
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Creutzig, H.
Ausgabe
Heft 13 / 1983
Jahrgang 15
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

geburtsvorbereitenden Kursen teil. Rund 42 Prozent nahmen die nach den Mutterschafts-Richtlinien angebotenen zehn Vorsorgeuntersuchungen nicht voll in Anspruch (jede vierte weniger als acht Untersuchungen), Türkinnen waren in dieser Gruppe besonders stark vertreten. Collatz monierte auch die Versorgung von Frauen aus der sozialen Unterschicht oder mit schwerer psychischer Belastung, die ein überdurchschnittlich hohes Schwangerschaftsrisiko aufweisen. Seiner Meinung nach wäre das

Schlagworte

medizinische Versorgung nukleare Katastrophen Schwangerschaftsvorsorge Strahlenexposition Triage Mutterschaftspässe Gynäkologen Dekontamination Nuclear Disasters Prenatal Care Radiation Exposure Maternal Welfare Health Services Accessibility Deutsches Ärzteblatt