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Probleme der medizinischen Versorgung bei nuklearen Katastrophen: Schlußwort

Dohmen, A. · Deutsches Ärzteblatt · 1983 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
491918
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Dohmen, A.
Ausgabe
Heft 13 / 1983
Jahrgang 15
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Spektrum der Woche Aufsätze • Notizen Nuklearkatastrophen Zum Problem der Ausscheidungsintensivierung inkorporierter Radionuklide sei erwähnt, daß es wirksame Antidote gegen Strontium-90 wie auch gegen Cäsium137 und gegen die Transurane gibt, die bei der Behandlung von Plutoniuminkorporationen beispielsweise einen Ausscheidungsintensivierungsfaktor von 50 bis 70 haben. Ganz abgesehen davon werden bei einem Reaktorunfall zirka 70 Prozent Jodisotope plus Edelgase initial in den

Schlagworte

nukleare Katastrophen medizinische Versorgung Strahlenverletzungen Antidote Jodprophylaxe Dekorporationsmaßnahmen radioaktive Strahlenexposition AKW-Unfälle ärztliche Hilflosigkeit Strahlendosis Nuclear Disasters Medical Care Radiation Injuries Antidotes Iodine Prophylaxis Decontamination