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Probleme der medizinischen Versorgung bei nuklearen Katastrophen: Hilfe doch möglich

Kloss, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1983 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
491921
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kloss, G.
Ausgabe
Heft 13 / 1983
Jahrgang 15
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Spektrum der Woche Aufsätze. Notizen Nuklearkatastrophen penie am ersten oder zweiten Tag nach Strahlenexposition vorhanden, liegt eine behandlungsbedürftige Strahlenexposition möglicherweise vor. Eine Panzytopenie ist anzunehmen, stationäre Abklärung ist notwendig. Die nächsten Fragen an den Hauptverwaltungsbeamten als Leiter des Katastrophenstabes wären: Vorausgesetzt, die Möglichkeiten einer Dekontamination von anhaftender Radioaktivität ist gegeben, wie kann die regelmäßige

Schlagworte

nukleare Katastrophen Strahlenexposition Panzytopenie Katastrophenschutz medizinische Versorgung Strahlenverletzungen Nachsorge Akutstrahlenexponierte Nuclear Disasters Radiation Injuries Medical Care Emergency Medicine Radiation Exposure Patient Care Deutsches Ärzteblatt