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Empirische Belastungsziffern bei Gicht und Hyperurikämie — Ergebnisse einer Familienuntersuchung

Theile, U.; Böcking, B.; Krauß, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1983 · Heft 8 · S. 1 bis 1

Dokument
492208
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Theile, U.; Böcking, B.; Krauß, G.
Ausgabe
Heft 8 / 1983
Jahrgang 15
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin ÜBERSICHTSAUFSATZ Zwischen 1948 und 1970 hat sich die Gichtmorbidität in der Bundesrepublik Deutschland versiebenfacht (1)*). Man schätzt, daß etwa 15 Prozent der mitteleuropäischen Bevölkerung eine Hyperurikämie und 2 bis 3 Prozent eine Gicht aufweisen (4). Dabei werden Serumharnsäurespiegel von 6, 5 mg% für Männer und 6 mg% für Frauen als obere Normgrenze angenommen. Störungen des Harnsäurestoffwechsels sind damit ebenso häufig wie Störungen des

Schlagworte

Gicht Hyperurikämie Harnsäure Epidemiologie Genetik Risikofaktoren Familienuntersuchung Morbidität Stoffwechselkrankheit Geschlecht Vererbung Erkrankungsziffern Gout Hyperuricemia Family Epidemiology