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Können Arzte zur Verhinderung eines Atomkrieges beitragen? : Notwendiges Übel

Weiß, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1983 · Heft 8 · S. 1 bis 1

Dokument
492264
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Weiß, G.
Ausgabe
Heft 8 / 1983
Jahrgang 15
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Spektrum der Woche Aufsätze • Notizen Atomkrieg 1000 Einwohner — hinausgehen. Ohne Armeen gibt es keinen Krieg. Hat man einen solchen Grundkonsens erreicht, sollte man nach einem Langzeitprogramm ausgewogen und kontrolliert schrittweise abrüsten, und zwar im atomaren und konventionellen Bereich gleichermaßen. Eine Abrüstung im atomaren Bereich allein würde die Kriegsgefahr nicht vermindern, sondern erhöhen, weil sie das Übergewicht des Ostblocks im konventionellen Bereich erst voll

Schlagworte

Atomkrieg Abrüstung Frieden Ärzte IPPNW Politik Moral Gesellschaft Sicherheit Ideologie Kulturelle Strömung Gewissensverweigerer Nuclear Warfare Disarmament Peace Physicians