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Erhöhtes Leukämierisiko nach Behandlung des Ovarialkarzinoms mit alkylierenden Substanzen

hrm · Deutsches Ärzteblatt · 1983 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Dokument
492457
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
hrm
Ausgabe
Heft 5 / 1983
Jahrgang 15
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Foitbildung Aktuelle Medizin Bakterielle Lektine bei Salmonella und Escherichia coli, von Carrier-Proteinen für metabolisierbare Kohlenhydrate (wie bei E. coli) über Anheftungsvermittler (orale Aktinomyceten und Streptokokken bei der Kariesentstehung) bis hin zu den hochpotenten bakteriellen Toxinen vom Typ des Choleraund des Diphtherietoxins. Obwohl ohne diese Lektine in vielen Fällen eine Infektion gar nicht möglich sein dürfte, da das Bakterium sich weder anheften noch einen

Schlagworte

Leukämierisiko Ovarialkarzinom alkylierende Substanzen Zytostatika ANLL Langzeitbeobachtung Ovarian Neoplasms Leukemia Acute Nonlymphocytic Alkylating Agents Antineoplastic Agents Risk Factors Deutsches Ärzteblatt