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Über die Anwendung von Silibinin bei der Knollenblätterpilz-Vergiftung: Stellungnahme

Faulstich, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1982 · Heft 50 · S. 1 bis 1

Dokument
492689
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Faulstich, H.
Ausgabe
Heft 50 / 1982
Jahrgang 14
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin AUSSPRACHE Über die Anwendung von Silibinin bei der KnollenblätterpilzVergiftung Zu dem Beitrag von Dr. med. Dietrich Lorenz in Heft 41/1982, Ausgabe A und B Seite 43, Ausgabe C Seite 41 Dr. Lorenz empfiehlt Silibinin, ein Derivat des Silimarins, als ein wirksames Antidot bei Knollenblätterpilzvergiftung. In der Tat kann die Wirksamkeit dieser Flavonoide heute als erwiesen gelten. Sie unterbrechen den enterohepatischen Kreislauf von Amatoxinen, wie

Schlagworte

Silibinin Knollenblätterpilzvergiftung Antidot Amatoxine Hämoperfusion Therapie RNS-Synthese extrakorporale Reinigung Mortalitätsrückgang Myokardinfarkt Amanita Antidotes Hepatotoxicity Myocardial Infarction Hemoperfusion Deutsches Ärzteblatt