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Keramik als Implantatmaterial in der Gesichtschirurgie

Boe · Deutsches Ärzteblatt · 1982 · Heft 42 · S. 1 bis 1

Dokument
493184
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Boe
Ausgabe
Heft 42 / 1982
Jahrgang 14
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin Acetylsalicylsäure konventionelle Signifikanzgrenze streifte bzw. in Untergruppen zu gesicherten Signifikanzen führte. Der Trend ist besonders deutlich, wenn die Patienten betrachtet werden, die spätestens wenige Wochen nach dem vorangegangenen Infarkt in die Studien aufgenommen wurden. Gerade in den großen amerikanischen Studien waren jedoch bis zum Eintritt in die Studien bis zu 7 Jahre nach dem qualifizierenden Infarkt vergangen! In Prozenten

Schlagworte

Keramik Implantatmaterial Gesichtschirurgie Tricalciumphosphat Biokompatibilität Bioaktivität Knocheneinbau Gewebeverluste subperiostal Infekte Bone Substitutes Biocompatible Materials Calcium Phosphates Surgical Procedures Facial Bones Tissue Engineering