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Passivrauchen: Lungenkrebsrisiko nicht beweisbar, aber auch nicht ausschließbar

Rose, G.A. · Deutsches Ärzteblatt · 1982 · Heft 34 · S. 1 bis 1

Dokument
493669
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Rose, G.A.
Ausgabe
Heft 34 / 1982
Jahrgang 14
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin ÜBERSICHTSAUFSATZ Ein Nichtraucher, der ein rauchgefülltes Zimmer betritt, stellt zweifellos die unangenehme Wirkung des Tabakrauchs auf Augen, Nase und die oberen Atemwege fest, die durch verschiedene Reizgase (Akrolein, Stickstoffoxide, Aldehyde etc. ) hervorgerufen wird. Die Reizung ist auch nicht geringer, wenn die festflüssigen Bestandteile durch Filtrierung entfernt werden. Passives Rauchen verursacht mit Sicherheit Belästigung und vorübergehendes

Schlagworte

Passivrauchen Lungenkrebs Bronchitis Kleinkinder Rauchen Atemwegserkrankungen Gesundheitsrisiko Dosis Epidemiologie Nikotin Herzkranzgefäße Schadstoffe Passive Smoking Lung Neoplasms Child Smoking