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DIE ARZNEIMITTELKOMMISSION DER DEUTSCHEN ÄRZTESCHAFT GIBT BEKANNT: Bei Verordnung quecksilberhaltiger Arzneimittel an Feer-Syndrom (Akrodynie) denken
N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 1982 · Heft 33 · S. 1 bis 1
Dokument
493755
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zur Fortbildung Aktuelle Medizin Kürzlich wurde über 2 Kinder berichtet*), bei denen nach Anwendung eines quecksilberhaltigen Mundund Rachendesinfiziens ein FeerSyndrom auftrat. Der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft ist ein weiterer Fall bekanntgeworden. Das Feer-Syndrom, auch Akrodynie genannt, wird durch eine toxische oder toxisch-allergische Läsion des Sympathikuszentrums im Mesenzephalon hervorgerufen. Die charakteristischen Symptome sind: Psychische
Schlagworte
Quecksilber
Arzneimittel
Feer-Syndrom
Akrodynie
Symptome
Therapie
Kinder
Toxizität
Ganglienblocker
Blutung
Mercury
Mercury Poisoning
Akrodynia
Child
Symptom
Toxicity