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Die antianginöse Therapie mit Calciumantagonisten

Kober, G.; Schulz, W.; Kaltenbach, M. · Deutsches Ärzteblatt · 1982 · Heft 27 · S. 1 bis 1

Dokument
494004
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kober, G.; Schulz, W.; Kaltenbach, M.
Ausgabe
Heft 27 / 1982
Jahrgang 14
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin ÜBERSICHTSAUFSATZ Pathologische Physiologie Der koronaren Herzerkrankung liegt in der Regel eine stenosierende Koronarsklerose zugrunde. Nach neueren Untersuchungen kann zusätzlich eine funktionelle Engstellung der Koronararterien (spastische Komponente) bestehen. Nur ausnahmsweise steht ein solcher Koronargefäßspasmus im Vordergrund. Eine Verengung der Koronararterien vermindert unabhängig von ihrem Entstehungsmechanismus das maximal mögliche

Schlagworte

Calciumantagonisten antianginöse Therapie koronare Herzerkrankung Sauerstoffangebot Sauerstoffbedarf Herzarbeit Nitrate Betablocker ST-Streckensenkung Myokarddurchblutung Calcium Channel Blockers Angina Pectoris Coronary Disease Myocardial Ischemia Oxygen Consumption Blood Pressure