CareLit Fachartikel

Wie ambulante Dienste und Angehörige älteren Alkoholikern helfen können

Maciejewski, B. · Pro Alter, Köln · 1999 · Heft 3 · S. 25 bis 28

Dokument
49462
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pro Alter, Köln
Autor:innen
Maciejewski, B.
Ausgabe
Heft 3 / 1999
Jahrgang 32
Seiten
25 bis 28
Erschienen: 1999-03-01 00:00:00
ISSN
1430-1911
DOI

Zusammenfassung

Auch ambulante Dienste und pflegende Angehörige werden öfters mit alkoholabhängigen Älteren konfrontiert. SIe sind dann oft unsicher. Denn auch Alkoholkranken stehteinerseitsdas Recht auf Selbsbestimmung zu. Andererseits müssen die Pflegenden aber häufig den psychischen und körperlichen Verfall der Älteren beobachten. Was können oder sollten sie also tun? Britta Maciejewski hat sich bei Experten erkundigt.

Schlagworte

PFLEGEGUTACHTER SELBST- FREMDBESTIMMUNG ALKOHOLISMUS ALKOHOLKRANKE AMBULANTE PFLEGE RECHT ERWACHSENER 70 JAHRE UND ÄLTER PFLEGENDE ANGEHÖRIGE Pro Alter Köln