CareLit Fachartikel

Abwehreffekte und klinisch-diagnostische Bedeutung des C-reaktiven Proteins

Uhlenbruck, G.; Sölter, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1982 · Heft 14 · S. 1 bis 1

Dokument
494685
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Uhlenbruck, G.; Sölter, J.
Ausgabe
Heft 14 / 1982
Jahrgang 14
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin EDITORIAL ABWEHREFFEKTE UND KLINISCHDIAGNOSTISCHE BEDEUTUNG DES C-REAKTIVEN PROTEINS Gerhard Uhlenbruck und Jörg Sölter In der Immunologie unterscheiden wir spezifische und unspezifische Abwehrmechanismen. Letztere kann man in humorale und zelluläre (Makrophagen, Natürliche Killerzellen, Polymorphkernige Leukozyten) Elemente aufgliedern. Ihr Vorteil ist, daß sie schnell zur Verfügung stehen, weshalb man zum Beispiel bei den humoralen

Schlagworte

C-reaktives Protein Immunologie Abwehrmechanismen Akute-Phase-Proteine Diagnostik Entzündungen Lektin Differentialdiagnose C-Reactive Protein Immune System Inflammation Acute-Phase Reaction Diagnostic Tests Immunologic Factors Deutsches Ärzteblatt