CareLit Fachartikel
Cimetidin und Ranitidin beim Ulcus duodeni
R · Deutsches Ärzteblatt · 1981 · Heft 28 · S. 1 bis 1
Dokument
496394
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Orale Magnesiumgabe beeinflußt die uterine Motilität Magnesiumgaben sollen die Wehentätigkeit des Uterus reduzieren. Auch die Häufigkeit von Aborten und Fehlgeburten soll nach prophylaktischer Magnesiumgabe rückläufig sein. Konnte die Menge der Fenoteroi-Tokolyse wegen Erfolglosigkeit nicht reduziert werden, so erhielten die Patientinnen zusätzlich 20 bis 30 mval Magnesium pro Tag peroral. Unter dieser Therapie erhöhte sich der Serum-Magnesiumspiegel innerhalb des physiologischen
Schlagworte
Cimetidin
Ranitidin
Ulcus duodeni
Histamin-H2-Rezeptor-Antagonisten
Therapie
Nebenwirkungen
Heilungsquote
Cimetidine
Ranitidine
Duodenal Ulcer
Histamine H2 Antagonists
Treatment Outcome
Side Effects
Deutsches Ärzteblatt