CareLit Fachartikel

Möglichkeiten und Grenzen der Psychotherapie bei Colitis ulcerosa und Morbus Crohn

Freyberger, H.; Liedtke, R.; Wellmann, W. · Deutsches Ärzteblatt · 1980 · Heft 46 · S. 1 bis 1

Dokument
497631
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Freyberger, H.; Liedtke, R.; Wellmann, W.
Ausgabe
Heft 46 / 1980
Jahrgang 12
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Aktuelle Medizin ÜBERSICHTSAUFSATZ 1. Colitis ulcerosa 1. 1. Überlegungen zur Ätiologie Nach epidemiologischen Untersuchungen weisen Colitis ulcerosa und Morbus Crohn eine familiäre Häufung auf. Bei etwa acht Prozent dieser Patienten finden sich Verwandte ersten oder zweiten Grades, die ebenfalls an einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung leiden; dabei haben Patienten mit Morbus Crohn häufig Angehörige mit Colitis ulcerosa und umgekehrt. Die lnzidenz der Colitis ulcerosa ist in

Schlagworte

Colitis ulcerosa Morbus Crohn Psychotherapie Psychopathologie psychosoziale Rehabilitation emotionale Sicherung Konfliktbewusstsein Unterstützung Crohn Disease Psychotherapy Psychopathology Psychosomatic Medicine Emotional Support Deutsches Ärzteblatt