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Tatsächlicher oder erwünschter Bedarf an Krankenhausbetten Konsequenzen aus dem Urteil des OVG Lüneburg

Bruckenberger, E.; Runge, H. · Das Krankenhaus, Berlin · 1999 · Heft 5 · S. 276 bis 280

Dokument
49779
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Krankenhaus, Berlin
Autor:innen
Bruckenberger, E.; Runge, H.
Ausgabe
Heft 5 / 1999
Jahrgang 91
Seiten
276 bis 280
Erschienen: 1999-05-01 00:00:00
ISSN
0304-3602
DOI

Zusammenfassung

Das OVG Lüneburg stellt in seinem Urteil fest, daß der tatsächlich zu versorgende Bedarf an Krankenhausleistungen im Sinne des Krankenhausfinanzierungsgesetztes (KHG) sich aus der Summe der Verordnungen der Ärzte bzw. der Kostenanerkennungen der Krankenkassen ergibt. Das Urteil des OVG Lüneburg greift konkretisierend und zusammenfassend die Eckpunkte der Krankenhausplanung auf, die die Länder und Krankenkassen zu beachten haben

Schlagworte

KOSTENRECHNUNG BETTENBEDARF ÄRZTLICHE VERSORGUNG URTEIL Das Krankenhaus Berlin